
Vom 5.-8. November 2009 fand in Mexiko-City ein Treffen mit PaschlehrerInnen aus USA, Kanada, Mexiko und Mittelamerika statt, zu dem Dr. Eva Marquardt, Regionalleiterin der Spracharbeit am Goethe-Institut New York eingeladen hat. Austausch und Vernetzung sollten im Vordergrund stehen.
Von mehreren Referenten wurden den anwesenden LehrerInnen verschiedene Möglichkeiten der überregionalen Vernetzung dargestellt. Sie hatten ausgiebig Gelegenheit, sich mit der offiziellen Pasch-Webseite auseinanderzusetzen und sich von deren Einsatzpotential überzeugen zu lassen. Auf der Webseite stehen den Lehrern wie den Schülern eine Reihe von Werkzeugen zur Verfügung. Neben dem öffentlichen Teil der Seite, der bereits zum Mitmachen und Mitmischen einlädt, können sich Lehrer und Schüler von Paschschulen auch noch in den nicht-öffentlichen Teil einloggen, wo sie zum Beispiel Mitglied einer ‚Community’ werden können und gemeinsame, überregionale Projekte starten können.
Die Ergebnisse der Gruppenarbeit in Mexiko zeigten, dass die TeilnehmerInnen solche Angebote gerne nutzen werden.
 
Neben den PaschlehrerInnen aus Kanada, USA, Mexiko, Costa Rica, Guatemala, Mexiko, Nicaragua und Panama waren Mitarbeiter des Goethe-Instituts sowie Vertreter der ZfA und des DAAD anwesend.

Im Februar 2008 hatte der damalige deutsche Außenminister Steinmeier in Jakarta den Startschuss für das Projekt ‚Schulen: Partner der Zukunft’(PASCH) gegeben. Es ist dem Goethe-Institut gemeinsam mit ZfA, DAAD und PAD gelungen, seitdem ein weltweites Netz von über 1000 Partnerschulen aufzubauen.
Technische Ausstattung, Fortbildung der Lehrer, Besucherreisen in Deutschland und Schülerstipendien waren in den letzen zwei Jahren die wichtigsten Säulen, die das Projekt getragen haben und sollen es auch weiterhin tragen.
Das Paschtreffen in Mexiko-City war ein großer Erfolg und ein wichtiger Schritt zur Vernetzung der Paschschulen. |